Wohneigentumsförderung

Zur Finanzierung von selbstgenutztem Wohneigentum (Eigenbedarf) können Versicherte seit dem 1. Januar 1995 gewisse Pensionskassen-Gelder bis drei Jahre vor Erreichen des Rücktrittalters verwenden.

 

Unter selbstgenutztem Wohneigentum wird verstanden:

  • Erwerb, Erstellung von Wohneigentum (Alleineigentum/Miteigentum/ Gesamteigentum mit Ehepartner);
  • Investitionen am Wohneigentum;
  • Amortisation bestehender Hypothekardarlehen;
  • Erwerb von Anteilscheinen einer Wohnbaugenossenschaft oder ähnlicher Beteiligungen.

Zweit-/Ferienwohnungen werden im Rahmen der Wohneigentumsförderung nicht als selbstgenutztes Wohneigentum betrachtet. Die Finanzierung des ordentlichen Unterhaltes und die Bezahlung des Hypothekarzinses fallen nicht unter die Wohneigentumsförderung. Im Allgemeinen gilt Wohneigentum als Eigenbedarf, wenn es am Wohnsitz oder am gewöhnlichen Aufenthaltsort (In- oder Ausland) genutzt wird.

 

Verwendung der Gelder

Für die Versicherten bestehen zwei Möglichkeiten, die Gelder zu verwenden:

  • Vorbezug vor Erreichung des Rücktrittalters
  • Verpfändung als Sicherheit für Gläubiger

Detaillierte Informationen zu den beiden Varianten finden Sie im Merkblatt unter folgendem Link.

 

Das Formular zur Anmeldung eines Vorbezugs oder Verpfändung finden Sie unter folgendem Link.

Kontakt

Vorsorgestiftung der Verbände
der Maschinenindustrie VVM

Telefon: + 41 44 388 34 67 

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